Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

G 2.208 Unzureichende physische Absicherung der elektronischen Komponenten bei eingebetteten Systemen

Ist ein eingebettetes System physisch leicht zugänglich, kann dies einem Täter den Einstiegspunkt für verschiedenste Angriffe bieten. Ein System kann physisch zerstört oder beschädigt werden, z. B. durch mechanische Gewalt, Kurzschlüsse oder Überspannungen. Es kann nach mechanischen, chemischen und physikalischen Vorarbeiten logisch analysiert werden. Sobald ein Täter physikalischen Zugang auf die elektronischen Komponenten hat, z. B. IC-Pins, Kontaktierungen, etc. , kann er die elektrischen Signale direkt mit entsprechenden Mess- und Analysewerkzeugen unbemerkt aufnehmen und selbst Signale einspeisen.

Stand: 15. EL Stand 2016

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

OK