Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

G 2.49 Fehlende oder unzureichende Schulung der Telearbeiter

Telearbeiter sind am häuslichen Arbeitsplatz weitestgehend auf sich allein gestellt. Das bedeutet, dass sie sich besser mit der eingesetzten IT auskennen müssen als ihre Kollegen in der Institution, die meist kurzfristig auf IT-Systemspezialisten vor Ort zurückgreifen können. Ist der Telearbeiter nicht ausreichend im Umgang mit der IT geschult, kann dies bei Problemen zu erhöhten Ausfallzeiten führen, da ggf. ein IT-Betreuer aus der Institution zum häuslichen Arbeitsplatz des Telearbeiters fahren muss, um dort die Probleme zu beseitigen.

Beispiel:

Der Telearbeiter sollte in der Lage sein, selbstständig Sicherungskopien seiner Daten herzustellen. Wird dem Telearbeiter ein zusätzliches Speichermedium ( z. B. Bandlaufwerk) zur Verfügung gestellt, so muss er in den Gebrauch eines solchen eingewiesen werden.

Stand: Stand 2005

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