Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Technische Grundlagen

Heutzutage steigt der Bedarf an zuverlässigen Personenidentifikationen. Zur Zeit begegnen wir der Problematik der Personenidentifikation z. B. im E-Commerce, bei Zutrittskontrollanlagen, in der Terrorismusbekämpfung usw.. Die Identifikation durch den Besitz eines Objektes wie z. B. eines Ausweises dient zwar noch ihrem Zweck, verliert in der heutigen vielfach elektronisch kommunizierenden Welt mit mehr als 6 Milliarden Menschen aber zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grunde gewinnt die Biometrie gerade in der jüngsten Zeit an Bedeutung, da sie die Personenidentifikation mit eindeutigen und teilweise unveränderbaren bzw. über einen langen Zeitraum stabilen Merkmalen eines Menschen verknüpft. Menschen besitzen gewisse, eindeutige Eigenschaften (im Sinne von körperlichen Merkmalen), die sich in der frühesten Phase des menschlichen Lebens in einem Zufallsprozess (randotypisch) ausprägen und für jedes Individuum unterschiedlich sind.

Mit den ständig wachsenden und komplexeren Technologien wird eine genaue und automatisierte Personenidentifikation unerlässlich. Beispielsweise kann man mit dem Identifikationsprozess den Zutritt zu bestimmten Objekten durch bestimmten Rechte regeln. Jeder, der erfolgreich identifiziert und somit akzeptiert wurde, erhält die vorgegebenen Privilegien. Im polizeilichen Umfeld spielt die Identifikation (z. B. Daktyloskopie) eine wichtige Rolle. Dies sind nur zwei von vielen Fällen, in denen die "biometrische" Identifikation zum Einsatz kommt.

Eine Einführung in die technischen Grundlagen der biometrischen Authentisierung finden Sie hier (PDF).

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