Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

BSI aktualisiert Studie zur sicheren Anbindung lokaler Netze an das Internet

Ort Bonn
Datum 18.09.2012

Anlässlich der Einführung von IPv6 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) seine Studie zur sicheren Anbindung lokaler Netze an das Internet aktualisiert. Die im Rahmen der BSI-Standards zur Internet-Sicherheit (ISi-Reihe) veröffentlichte Studie gibt Empfehlungen zur Strukturierung des eigenen Netzes und zum Aufbau eines Sicherheits-Gateways, um die Gefährdungen für das Netz durch eine Internet-Anbindung überschaubar zu halten. Sie enthält nun einen aktualisierten Abschnitt, der sich ausführlich mit dem Thema IPv6 und den Auswirkungen eines Wechsels von IPv4 auf IPv6 auseinandersetzt.

Spätestens mit dem "World IPv6 Launch" im Juni 2012 ist IPv6 ein Thema geworden, mit dem sich IT-Administratoren und IT-Sicherheitbeauftragte befassen sollten. Ein Umstieg von IPv4 auf IPv6 erlaubt es Administratoren, ihre Netze sehr viel strukturierter aufzubauen, als dies unter IPv4 möglich war. Mithilfe der aktualisierten Studie können sich Administratoren und IT-Fachleute frühzeitig mit IPv6 auseinanderzusetzen und die Chancen und mögliche Stolpersteine der neuen Technologie ausloten. Die Studie sowie weitere Informationen zu IPv6 sind auf der Webseite des BSI abrufbar.

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