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Zertifikatsübergaben im Rahmen der RSA Conference 2013 in San Francisco

Bonn, 11.03.2013.

Im Rahmen der RSA Conference 2013 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Zertifikate nach den Common Criteria an die Unternehmen IBM und Microsoft überreicht. Common Criteria sind international anerkannte Kriterien für die Prüfung und Bewertung der Sicherheit von Informationstechnik.

IBM erhielt drei Zertifikate für folgende Mainframe Produkte:

  • z/VM Version 6 Release 1. z/VM ist ein auf die Verwaltung von virtuellen Gastsystemen spezialisiertes Betriebssystem. Es nutzt die IBM Mainframe Hardware zur Unterstützung bei der Separierung der einzelnen Gastsysteme.
  • PR/SM on IBM System zHE GA1 Server. PR/SM (Processor Resource/System Manager) besteht aus einer Management Umgebung sowie dem Code, der direkt auf den Prozessoren eines IBM Mainframes ausgeführt wird. Hier werden Partitionen (Virtuelle Mainframes) verwaltet und diesen Ressourcen zugewiesen.
  • RACF-Komponente (Resource Access Control Facility) des Betriebssystems z/OS Version 1 Release 13. RACF ist die Komponente in z/OS, die von anderen Komponenten aufgerufen wird, um Benutzer zu authentisieren, Zugriffskontrollen durchzuführen und das Management von Benutzerattributen und Zugriffsrechten bereitzustellen.

Gegenstand der Zertifizierung für Microsoft war der Microsoft SQL Server 2012. Hierbei handelt es sich um eine SQL Datenbank, die speziell für die Windows Umgebung entwickelt wurde.

Weitere Informationen zu den Zertifizierungen sind auf der Webseite des BSI abrufbar.

Zertifikatsübergabe an IBM in San Franciscovon links: William Penny (IBM), Bernd Kowalski (BSI), Gerald Krummeck (atsec), Helmut Kurth (atsec), Matthias Intemann (BSI)

Zertifikatsübergabe an Microsoft in San Franciscovon links: Wolfang Peter (TÜViT), Roger French (Microsoft), Bernd Kowalski (BSI)

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