Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Diskussionen zur sicheren digitalen Gesellschaft

Datum 03.02.2017

Bild von einem Tisch des Worldcafés bei den Diskussionen zur digitalen Gesellschaft Notizen zu den regen Diskussionen der Denkwerkstatt Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Am 1. und 2. Februar 2017 kamen in Lohmar über 30 Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zusammen, um sich bei der "Denkwerkstatt sichere Informationsgesellschaft" mit den Bedingungen einer sicheren und smarten digitalen Gesellschaft auseinanderzusetzen. Im Fokus standen dabei die Aspekte "Sicherheit und Technologie", "Vertrauen" und "Verantwortung" in der digitalen Gesellschaft. In intensiven Diskussionen erörterten die Teilnehmer unter anderem die Fragen, ob und wie Standardisierung oder Gütesiegel IT-Sicherheit fördern können und wer beispielsweise im Falle von Schäden durch Systemausfälle oder bekannte Sicherheitslücken haften sollte. Darüber hinaus gingen sie auf die Gestaltungsmöglichkeiten des Staates in der Informationsgesellschaft ein sowie die gefühlten und zugeschriebenen Grenzen der Verantwortung einzelner Akteure.

Die Denkwerkstatt ist Teil des Projektes "Digitale Gesellschaft: smart & sicher". Mit diesem hat sich das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zum Ziel gesetzt, das Thema Cyber-Sicherheit in der Gesellschaft mit einem breiten Spektrum an Akteuren gemeinsam zu diskutieren, Handlungsbedarfe zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Im nächsten Projektschritt fließen die Ergebnisse der Denkwerkstatt in empirische Befragungen sowohl von Experten als auch der Bevölkerung ein.

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