Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Jan-Hendrick Peters

"Beim BSI kann ich also zu etwas wirklich Relevantem beitragen. Und das ist ein gutes Gefühl."

Jan-Hendrick Peters im Lagezentrum

Der Start beim BSI konnte für mich spannender nicht sein. Am 01. August 2016 war mein erster Arbeitstag beim Computernotfallteam der Bundesverwaltung (CERT-Bund) gekommen.

IT-Sicherheit finde ich deshalb so spannend, weil sie entscheidend für unsere digitale Zukunft ist. Und sie wird in allen Bereichen unseres Lebens immer wichtiger, vom Online-Banking bis zur Industrie 4.0. Beim BSI kann ich also zu etwas wirklich Relevantem beitragen. Und das ist ein gutes Gefühl.

Der Job beim BSI verlangt auf jeden Fall die Bereitschaft, sich in neue Themen einzuarbeiten. Das wird allerdings auch sehr gut unterstützt, etwa durch ein reichhaltiges Angebot an Lehrgängen. Mein letzter Lehrgang zum Beispiel behandelte das Thema Incident Handling.

Neben den technischen Kenntnissen kann ich beim BSI auch meine zwischenmenschlichen Kompetenzen einbringen, die ich der Berufsausbildung aufgebaut habe. Das kommt mir zugute beim regelmäßigen Kontakt mit anderen nationalen und internationalen CERTs, IT-Sicherheitsbeauftragten in Verwaltung und Wirtschaft sowie Bürgern.

Manchmal werde ich gefragt, warum ich in den öffentlichen Dienst gegangen bin. Bei Bekannten herrscht dort oft noch das Bild eines grauen Arbeitsalltags vor. Allerdings ist beim BSI das Gegenteil der Fall – allein schon durch die Themenvielfalt und den raschen technologischen Fortschritt auf Seiten der Angriffe wie auch der Gegenmaßnahmen. Zudem bietet der öffentliche Dienst eine gesunde Work-Life-Balance mit Rücksicht auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter.

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